| GrossratskandidatInnen 2009 |
 | Barbara Roth 1956, Erlinsbach, bisher Eigenverantwortung ist gut - aber soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit für alle ist besser! Können doch alle in eine Lebenssituation kommen in der sie dieser bedürfen.
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|  | Peter Jean-Richard 1947, Aarau, bisher Meine Schwerpunkte in der politischen Arbeit sind die Weiterentwicklung der solidarischen Gesellschaft, die Lösung der Energieprobleme und die Sicherung einer lebenswerten Umwelt.
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 | Renato Mazzocco 1958, Aarau, bisher Keine "unsichtbaren Hände" - weder des Marktes noch andere - bestimmen unser Leben. Wir selber müssen für eine Gesellschaft sorgen, in der Politik auch ethisch-moralischen Grundsätzen folgt. Nur ein starker Staat setzt die nötigen Leitplanken!
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|  | Marco Hardmeier 1976, Aarau Das System "Gewinne privat, Verluste dem Staat" hat ausgedient. Soziale Sicherheit und Wohlstand kann nur ein starker Aargau gewährleisten. Darum gehören unsere Kantonalbank und die AEW auch in Zukunft allen Aargauerinnen und Aargauern.
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 | Vivien Jobé 1988, Aarau Für eine Politik die hinsieht, zuhört, etwas bewegt und auch mal aus Mücken Elefanten macht: Gemeinsam kämpfen für Lohngleichheit, Tagesstrukturen und eine Arbeitswelt, die ihre ArbeitnehmerInnen respektiert.
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 | Lüscher Antonia Giulietta 1988, Suhr Ich setze mich aktiv für die Aufwertung der Lehrlingsausbildung ein. Durch meine Arbeit im juvenat motiviere ich Jugendliche und junge Erwachsene sich politisch zu engagieren.
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 | Anna Andermatt 1983, Aarau Vorbeugen ist besser als Heilen - darum Prävention vor Intervention! Der Aargau braucht eine breite, zahlbare, zukunftssichere medizinische Grundversorgung für Jung und Alt.
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 | Oliver Bachmann 1978, Aarau Ein starker Staat schafft faire Rahmenbedingungen für Menschen, Gesellschaft und Wirtschaft. Damit fördert er die soziale Sicherheit. Dies schafft Freiheit und Gleichheit für alle MitbürgerInnen. Deshalb kämpfe ich für einen starken Aargau.
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 | Edi Boos 1958, Aarau Nachhaltig links.
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 | Kurt Brand 1959, Aarau Ich engagiere mich für einen sozialen und gerechten Kanton Aargau. Die Chancengleichheit aller Menschen in unserer Gesellschaft ist mir ein wichtiges Anliegen.
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 | Peter Bürgi-Lehti 1952, Erlinsbach Ich wehre mich gegen die Erhöhung des Rentenalters auf 67. Bei einer nächsten Krise auf dem Arbeitsmarkt gibt es nicht genug Arbeit für alle. Ältere, erfahrene Mitarbeiter werden oft nach jahrelanger Beschäftigung kompromisslos entlassen.
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 | Raffaele Castellani 1979, Aarau NAktiv für soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung sowie für einen umweltbewussten und nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen.
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 | Franziska Graf-Bruppacher 1971, Rohr …damit die Schule Aargau wieder Schule macht! Ich setze mich ein für: - kindgerechte und zeitgemässe Schulen - faire Anstellungs- und Arbeitsbedingungen an Schulen - Qualität in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen
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 | Roland Lütolf 1968, Küttigen Mein Einsatz gilt dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs, den man sich auch leisten kann und einer flächendeckenden Tagesstruktur an den Schulen. Zudem wehre ich mich für eine existenzsichernde Rente ohne Bittgänge.
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 | Ivica Petrušić 1977, Aarau Integration dient dem sozialen Kapital und stärkt das soziale Vertrauen. Integration heisst Partizipation, nicht mehr aber auch nicht weniger. Auf wirtschaftlicher, sozialer und politischer Ebene übernehmen Second@s Verantwortung und setzten sich für Chancengleichheit ein.
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 | Schmidt Eva 1964, Aarau Für eine verantwortungsvolle Planung unseres Lebensraums, damit Menschen in jedem Alter - unabhängig von körperlichen Einschränkungen oder Geschlecht - die bebaute Umwelt sicher und selbständig nutzen können.
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